Ausgangslage
Robin Budniak produziert Imagefilm, Social-Media-Content und Fotografie. Wer Bewegtbild verkauft, wird am eigenen Auftritt gemessen: Die Website ist das erste Stück seiner Arbeit, das ein Kunde zu sehen bekommt, und sie entscheidet mit darüber, ob eine Anfrage kommt.
Der Zielkonflikt dabei ist bekannt. Genau die Mittel, die eine solche Seite handwerklich wirken lassen, großflächiges Video und Bewegung, gehören zu den langsamsten Bestandteilen einer Website.
Was wir gebaut haben
Eine einzelne Seite, die mit dem Showreel öffnet und es beim Scrollen freigibt, bis die drei Arbeitsbereiche sichtbar werden. Was der Kunde bekommt, steht in den ersten Sekunden fest.
Das Showreel liegt in zwei Kodierungen auf dem Server: AV1 für Browser, die das Format unterstützen, H.264 als Rückfallebene. Derselbe Film kostet in AV1 64 Prozent weniger Daten, was im Mobilfunknetz darüber entscheidet, ob das Bild sofort steht. Für Hochformat läuft ein eigener Schnitt, damit auf dem Telefon nichts beschnitten wird.
Die Kontaktaufnahme liegt unmittelbar daneben, per WhatsApp oder E-Mail. Ein Formular oder ein Seitenwechsel ist dafür nicht nötig.
Ergebnis
29 Aufnahmen und drei Filme liegen auf einer einzigen Seite. Bis das Showreel läuft, vergeht trotzdem weniger als eine Sekunde.
Das Material stammt vollständig von ihm selbst, ohne gekaufte Aufnahmen und ohne Portfolio-Vorlage. Wer robinbudniak.com aufruft, sieht seine Arbeit, bevor er einen Satz gelesen hat.








