Was eine Schnittstelle überhaupt ist
Eine Schnittstelle, oft API genannt, ist der Weg, über den zwei Systeme automatisiert Daten austauschen, ohne dass jemand sie manuell überträgt. Statt Zahlen aus einem System zu exportieren und in ein anderes hochzuladen, sprechen die Systeme direkt miteinander, etwa um Bestellungen, Kundendaten oder Buchungen laufend zu synchronisieren.
Was den Aufwand tatsächlich treibt
Entscheidend ist zuerst, welche Systeme verbunden werden. Ein ERP-System, eine Buchhaltungssoftware oder eine E-Commerce-Plattform sind typische Beispiele, an denen Schnittstellen in der Praxis häufig gebraucht werden. Hat die Gegenstelle eine saubere, dokumentierte API, ist die Anbindung überschaubar. Fehlt diese Dokumentation oder ist das andere System selbst gewachsen und unübersichtlich, wächst der Aufwand entsprechend. Dazu kommen Datenvolumen, also wie viele und wie oft Daten übertragen werden, und Anforderungen an Authentifizierung und Sicherheit, die je nach Branche unterschiedlich streng ausfallen.
Wie du den Aufwand für deinen Fall einschätzt
Weil der Aufwand so stark von den konkreten Systemen abhängt, lässt sich auch diese Frage nur seriös für dein tatsächliches Vorhaben beantworten, nicht pauschal. Im Architektur-Review schauen wir uns die betroffenen Systeme konkret an und sagen dir, wie groß der Aufwand für deine Schnittstelle tatsächlich ist.