Payload CMS, wie wir es selbst einsetzen.
Wir hosten Payload CMS selbst in der EU und erweitern es um eigene Open-Source-Plugins, statt es nur einzusetzen.
Ausgangslage
Kennst du das?
WordPress fühlt sich für dein Produkt zu eng an
Weil Anwendungslogik und Content-Pflege eigentlich zusammengehören.
Ein SaaS-CMS speichert deine Daten außerhalb der EU
Und du willst die Kontrolle über Hosting und Daten selbst behalten.
Du suchst ein Framework ohne Anbieterbindung
Eines, mit dem dein Team auch ohne uns langfristig weiterarbeiten kann.
Payload CMS bringt Anwendung und Content-Pflege in einem offenen, selbst hostbaren System zusammen.
Das Ergebnis
Du bekommst Payload CMS, wie wir es selbst einsetzen: self-hosted in der EU, um eigene Open-Source-Plugins erweitert und offen für dein Team.
- Self-hosted Payload-Betrieb auf Infrastruktur in der EU
- MCP-Server-Plugin für KI-Assistenten, Schreibrechte nur auf Entwürfe
- E-Mail-Adapter, der transaktionale Mails über Lettermint versendet
- Vollständig Open Source, dokumentiert und ohne Anbieterbindung
Ablauf
Wie wir vorgehen
01 / EINORDNUNG
Wir prüfen, ob Payload passt.
Payload passt für Anwendungen mit eigenem Datenmodell und Redaktion. Für eine Handvoll statischer Seiten ist es mehr, als du brauchst.
02 / SELF-HOSTING
Wir betreiben Payload selbst in der EU.
Keine SaaS-Zwischenschicht: die Instanz läuft auf Infrastruktur, die du oder wir wählen, mit voller Kontrolle über die Daten.
03 / ERWEITERUNG
Wir erweitern mit eigenen, offenen Plugins.
Unter anderem einen MCP-Server für KI-Assistenten und einen E-Mail-Adapter, beide quelloffen unter abinnovision/payloadcms-commons.
04 / BETRIEB
Wir dokumentieren, was dazugehört.
Code, Konfiguration und die Entscheidungen dahinter, damit dein Team Payload auch ohne uns weiterbetreibt.
Wie Teamgröße, Rhythmus und Übergabe im Detail aussehen, steht auf der Seite Wie wir bauen .
Fragen
Häufige Fragen
Ein Open-Source-Anwendungsframework auf Basis von Next.js, das ein vollwertiges Content-Management gleich mitbringt, statt als separates CMS angeflanscht zu sein.
Weil es sich in unseren TypeScript-Stack einfügt, sich selbst hosten lässt und wir es quelloffen erweitern können, ohne von einem Anbieter abhängig zu sein.
Zwei Pakete unter abinnovision/payloadcms-commons: einen MCP-Server für KI-Assistenten und einen E-Mail-Adapter für Lettermint, beide auf npm.
Es stellt eine schema-bewusste Tool-Oberfläche bereit. Schreibzugriffe sind auf Entwürfe beschränkt, und die Fähigkeiten lassen sich pro API-Key eingrenzen.
Nicht automatisch, das hängt vom Hosting ab. Self-hosted auf EU-Infrastruktur, wie wir es betreiben, lässt sich das saubere umsetzen.
Ja, das ist unsere Webentwicklung: Frontend, Backend und Content-Modell als ein System. Diese Seite hier erklärt Payload selbst, nicht das fertige Projekt.
Nein. Wir schätzen keinen Aufwand, den wir nicht verstanden haben. Am Anfang steht deshalb immer eine Analyse.
Nein. Wer anfängt, bleibt bis zur Übergabe.
Nein. Nach der Übergabe entscheidest du, wann wir aus deinen Systemen verschwinden. Einen Zweitschlüssel gibt es nicht.
Der Code gehört dir, die Dokumentation auch, vollständig ab Tag eins. Wir bauen keine Abhängigkeit von uns als Geschäftsmodell.
Mehr dazu
Bei uns im Einsatz
Webentwicklung
Für große, inhaltsstarke Websites mit vielen Seiten und mehreren Redakteuren bauen wir ein Enterprise CMS: Frontend, Backend und Content-Modell mit Payload CMS als einem System.
Ein zweisprachiges Portfolio, das die Redaktion selbst pflegt
Über 150 Seiten in zwei Sprachen, die das Team ohne Entwickler aktuell hält.
Ein MCP-Server-Plugin für Payload CMS. Eine schema-bewusste Tool-Oberfläche für KI-Assistenten, Schreibzugriffe auf Entwürfe beschränkt, Fähigkeiten pro API-Key begrenzt.
Auf GitHub ansehenE-Mail-Adapter für Payload CMS. Versendet transaktionale Mails über die Lettermint-API.
Auf GitHub ansehenKontakt
Sag uns, wie Payload in dein Projekt passt.
Ob als CMS für eine neue Website oder als Framework für deine Anwendung, wir sagen dir ehrlich, ob es passt.
André Loreth
Andreas Neugebauer
Du sprichst direkt mit den Gründern.
Antwort innerhalb eines Werktags.
Im Erstgespräch
- 01Du schilderst, worum es geht: ein neues System oder eines, das nicht mehr mitkommt.
- 02Wir stellen Rückfragen und sagen dir ehrlich, ob und wie wir helfen können.
- 03Du bekommst konkrete nächste Schritte, unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.